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Urlaub in Südafrika

Die False Bay

Die False Bay („falsche Bucht") hat ihren Namen aufgrund der Tatsache, dass sie die Seefahrer früher in die Irre geleitet hat. Heute ist die Bucht ein beliebter Ort zum entspannen, Surfen und baden geworden.

Auf der linken Seite (die Westseite) findet man kleine, feine Städtchen wie z. B. Simons Town, Fishhoek und am südlichen Zipfel natürlich auch das Kap der Guten Hoffnung und den Cape Point, wo sich der Indische Ozean und der Atlantik treffen.

Die Ostseite der False Bay erkundet man besser mit dem Auto. Entlang der R310 vorbei an Muizenberg, wo ein Stop ein absolutes Mußß ist. Ein Spaziergang am Strand, an den berühmten bunten Badehäuschen entlang und sich eine leichte Briese um die Nase wehen lassen.

Weiter dann in Richtung Somerset West, die absolute Hochburg von Deutschen und Europäischen Urlaubern. Es gibt ca. 180 Gästehäuser in Somerset West, und viele davon sind in deutscher Hand.

In Strand und Gordons Bay ist es dann schön, einen langen und ausgewogenen Spaziergang am Strand zu genießen und den mutigen Kitesurfern und Wellenreitern zuzuschauen.
Einfach einen Tag am Strand an der False Bay entspannen.

Wohnen in Kapstadt

Nach ein paar wenigen Tagen im Backpacker lernte ich jemanden kennen, der noch ein Zimmer im ehemaligen Arbeiterviertel (und inzwischen Studentenviertel) Observatory – kurz: Obs – frei hatte.

Angeschaut, über den Preis geeinigt und eingezogen. Das Haus lag jedoch unweit der Bahnlinie und so konnte man jeden morgen die Bahn in Richtung Süden hören. Das realisierte man natürlich erst bissl später 😉 Aber so schlimm war es dann doch nicht. Idealerweise war es auch nicht weit bis in das Herz von Obs – die Lower Main Street. Geschäfte, Dienstleister, Restaurants, Bars und Clubs waren alle in Reichweite.

Was einem als Europäer sofort auffällt bei fast allen Häusern und Wohnungen sind die massiven Gitter vor den Fenstern und Türen. Aufgrund der Sicherheitslage sind die wohl auch notwendig, da Einbrüche leider an der Tagesordnung sind.

Doch nun weiter im Text mit meiner Unterkunft.

Eingerichtet war das Zimmer recht simpel – aber funktional: ein Bett, ein Tisch mit Stuhl und ein Schrank für die Klamotten. Alles war nagelneu und zum Teil noch in Folie eingepackt bei meinem Einzug.

Im Haus wohnten übrigens noch 2 andere Leute zum Zeitpunkt meines Einzuges: ein Medizinstudent aus Österreich und ein südafrikanischer Lehrer und Tänzer. Platz hatte das Haus insgesamt für 7 Leute, für jeden gab es natürlich ein eigenes Zimmer. Neben einem Gemeinschaftsraum mit Kamin gabs auch noch eine Küche und 2 Badezimmer – eins mit Dusche und eins mit Badewanne. Und einen kleinen Hinterhof gab es auch noch – ideal zum braaien (afrikaans für „grillen") und zum Wäsche trocknen 😉

Nach und nach kamen und gingen immer wieder neue Leute. Insgesamt hat das alles auch sehr gut gepasst – die meisten waren auf der gleichen Wellenlänge mit ähnlichen Interessen und Ansichten.

Dass das Haus im Prinzip die ganze Zeit in der ich dort war eine mehr oder weniger große Baustelle war hat mich nicht wirklich gestört – schließlich gab es nix was man nicht nutzen konnte.

Öffentlicher Verkehr in Kapstadt

Da in den ersten Wochen kein Auto vorhanden war, musste man auf die „öffentlichen" Verkehrsmittel zurückgreifen, wenn man in die Innenstadt von Kapstadt, an die V&A Waterfront oder auch in Richtung Süden nach Simons Town oder Muizenberg wollte. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind in erster Linie der Zug bzw. die Mini-Taxis gemeint.

Viele Einheimische rieten davon ab, mit dem Zug zu fahren. Wenn man dann nachfragte, ob sie denn jemals schlechte Erfahrungen mit oder im Zug gemacht haben, stellte sich jedoch raus, dass sie selbst noch nie mit dem Zug gefahren sind. Dennoch haben wir es hin und wieder „gewagt", mit dem Zug zu fahren. Schlechte Erfahrungen blieben uns dabei jedoch Gott sei Dank erspart.

Mini-Taxis sind eine weitere Möglichkeit, von A nach B zu kommen. Entlang der Main Street fahren sie alle paar Sekunden Minuten und halten einfach auf Zuruf. In so nem Mini-Taxi kann es jedoch auch ganz schnell mal etwas enger werden, denn auch wenn man denkt „es ist doch schon voll" wird hier und da angehalten, um weitere Leute mitzunehmen. Die Fahrt mit dem Mini-Taxi war auch immer recht preiswert (Innenstadt – Obs: 2 Rand).

Dann gibt es da noch die „Golden Arrow" Busse. Gefahren bin ich mit so einem Bus nie, kann also nichts weiter dazu sagen.

All diese Verkehrsmittel fahren jedoch nur tagsüber und nicht nachts. Dazu braucht man also dann ein Auto.

Der majestätische Tafelberg

Da ist man nun seit einigen Tagen in Kapstadt, und das Wetter sorgt mit zuverlässiger Regelmäßigkeit dafür, dass man den Tafelberg nicht sieht. Entweder ist es nebelig, verregnet oder man hat einfach keine Zeit, um in Richtung Innenstadt oder Richtung Norden zu fahren, um den Tafelberg mal zu sehen (für letztere Option fehlte am Anfang ja außerdem noch das Auto).

Inzwischen kann man sich aber auch von zu Hause den Tafelberg nahezu live anschauen – mit der Tafelberg Webcam. Aufgenommen wird das Bild vom Tafelberg aus Richtung Milnerton, etwas nördlich gelegen.

In den kommenden Tagen und Wochen hatte man aber genug Möglichkeiten, um das Wahrzeichen Kapstadts auch mal live zu sehen (und auch zu erklimmen). Mehr dazu ein anderes mal…

Biggsy’s Restaurant Carriage and Wine Bar

Am ersten Samstag in Kapstadt traf ich mich mit weiteren Studenten und wir unternahmen eine Fahrt mit dem Zug von Kapstadt nach Simon"s Town. Es war aber nicht irgend ein Zug, es war „Biggsy"s Restaurant Carriage and Wine Bar„. Das ist ein Waggon in dem Zug in dem man lecker frühstücken bzw. brunchen konnte.

Wir trafen uns an der Train Station in Kapstadt"s Zentrum. Es war ziemlich bewölkt und auch etwas neblig, so konnte ich den Tafelberg auch am 2. Tag immer noch nicht sehen. Obwohl ich die Studentengruppe vorher noch nie gesehen hatte, war es aufgrund der Beschreibung und des vereinbarten Treffpunkts nicht weiter schwer, die Leute zu finden. Nach der Begrüßung gings dann auch schon bald Richtung Bahnsteig. Dort mussten wir aber noch etwas warten, bevor wir in den Zug einsteigen durften. Draussen war es recht kalt, war ja August. Aber in „Biggsy"s Restaurant Carriage and Wine Bar" gings dann wieder 😉

Kurz vor Simon’s TownDie Fahrt von Kapstadt nach Simon"s Town dauerte etwa eine Stunde. Da hatte man genug Zeit, diverse Leckereien und Getränke zu probieren. Auf der Fahrt dorthin sah ich dann auch das erste mal etwas von der Umgebung Kapstadts (bin ja erst 2 Tage vorher in Südafrika angekommen). Die Hälfte der Strecke führte an der False Bay entlang und man konnte das Meer sehen. Leider war das Wetter nicht ganz so optimal 🙁

In Simonstown angekommen machten wir erstmal eine halbe Stunde Pause, bevor es wieder zurückging.

Kurz vor Simon’s TownNachdem der Platz im Zug doch etwas beschränkt war, kam man dann auch mit Leuten ins Gespräch, die man im Zug nicht wirklich gesehen hatte. Dabei stellte sich auch heraus, dass jemand aus meiner Heimatstadt dabei war. So klein ist die Welt (wie klein sie wirklich ist, berichte ich später noch mal…).

Auf der Rückfahrt wurde dann mehr gequatscht als gegessen.

Und hier die Route mit dem Zug entlang an der False Bay von Kapstadt nach Simons Town: